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Zeichnungen

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Bolschoi

Wer kennt sie nicht? Die wundervollen Pastelle der Ballerinas hinter, oder auf der Bühne im grellen Rampenlicht – die des großen Impressionisten Edgar Degas, die mich von Anbeginn meiner zeichnerischen Tätigkeit so sehr begeistert haben. Lange Zeit war dieses Thema ein Tabu für mich, in der Furcht, das es zu schön werden würde, was dann so nicht sein darf. Nun habe ich mich doch endlich mal getraut und es sind tatsächlich erstmals Tänzerinnen entstanden die dann doch, wenn auch nur auf den ersten Blick, wie befürchtet, doch ein wenig zu schön geworden sind, für meine Verhältnisse. Alle Arbeiten werden derzeit von der Soesten Galerie Kramer (Cloppenburg) und dem Kunsthandel Göring auf den kommenden Messen ausgestellt.

Charlies Schuh (Schuhbilder)

Andreas Noßmann - Charlies SchuhDas Thema „Schuhe“ ist einer der ältesten im gesamten Werksverzeichnis. Bereits 1987 entstanden im Rahmen des Studiums erste Schuhimpressionen, später dann, auf Anregung eines Schuhherstellers, weitere, unzählige Phantasien in dieser Hinsicht. Der Name „Charlie“ im Thementitel ist eine Hommage an den großen Clown „Charlie Rivel“, welcher, durch seine Teils ungewöhnliche Fußbekleidung bei Auftritten, für zahlreiche Anregungen gesorgt haben wird. In einigen frühen „Schuh“ Zeichnungen ist der Clown somit auch immer mal wieder unfreiwilliger Protagonist. Die letzten Zeichnungen zu diesem Thema entstanden 2012.

Das Portrait

Andreas Noßmann - Das PortraitDas Sujet des Portaits ist die Quelle dieses zeichnerischen Schaffens. Die allerersten Gehversuche, schon im Kindesalter, in Sachen Zeichnen, waren in erster Linie Portraits, hauptsächlich und fast ausschließlich damals, von John, Paul, George und Ringo. Diese frühe, kindliche Intention, auch später und bis heute, sich immer wieder diesem Thema zu widmen, ist im Grunde die immer gleiche geblieben; nämlich sich bildnerisch mit Personen zu umgeben, die man schätzt, vielleicht sogar bewundert und ehren will. Natürlich ist auch der formale Freiraum, dem einem das Portrait bietet, immer wieder Anreiz, sich auch weiterhin mit diesem Thema zu beschäftigen.

Die 7 Todsünden

Andreas Noßmann - Die sieben TodsündenEine erste Berührung mit diesem Thema ergab sich erstmals im Januar 2008, durch jene zwei 70x50cm großen Federzeichnungen Habsucht I. und Habsucht II. , zum Thema Averitia. Erst gut 10 Monate später wurde sich erneut an dieses Thema  gewagt- konnten zwei weitere Arbeiten zu diesem Thema fertig gestellt werden. Nur sehr langsam reifte die Idee zu diesem Zyklus, der dann 2009 endlich, zumindest gedanklich, an Inhalt und Umfang gewonnen hatte. Denn es war klar, die sieben Todsünden, oder Wurzelsünden – ergäben nur sieben Zeichnungen und dies würde wohl kaum einen Bilderzyklus ausmachen können. Über Monate hinweg wurde eigentlich nur recherchiert und gesammelt, vor allem in Bezug auf die möglichen Interpretierbarkeiten der ursprünglichen sieben lateinischen Begriffe der 7 Todsünden: Superbia, Avaritia, Luxuria, Ira, Gula, Invidia und Acedia.

Misfits

Andreas Noßmann - MisfitsAuch diese, recht erfolgreiche Serie an Zeichnungen, entstand eher zufällig. Im Vordergrund stand zuerst das Vorhaben, sich rein formal, mit einem extrem langen, schlanken Hochformat so beschäftigen, das erzählerische Inhalte für den Bertachter dennoch glaubhaft lesbar bleiben würden. Solch ein Format ist nämlich dafür natürlich eher ungeeignet. Aus einem, in einem beliebigen Motiv, eher zufällig platziertem Buch, wurden zwei, dann mehrere, dann gleich ganze Bücherwände. Denn die recht einfache geometrische Form des Buches suggeriert im Einzelnen mehr als nur eine Geschichte, einen Roman. Es kann Tagebuch, Skizzenbuch, ja, das gesammelte Wissen zu einem bestimmten Thema sein; eine komplette Bücherwand, die Welt; das Spielen mit dem Unwissen und Wissen, verleitet dann zu unzähligen Spielereien.

Phantastische Landschaften

Andreas Noßmann - Phantastische LandschaftenFreie Landschaften, im Sinne eines eigenständigen Sujets, entstanden erstmals 1992, wurden dann bis 1994/96 weiter entwickelt (im Jahr 2000 nochmals sporadisch aufgegriffen) und verloren sich dann vorerst im zeichnerischen Desinteresse. Zuvor war das Thema nur reines Hintergrundelement, die Bühne, erzählerischer Motive. Erst 2011 entstand wieder ein komplett neuer Block zu diesem Thema. Der Begriff „Phantastisch“ (ursprünglich „Nacht-Schatten-Lichter), im Sujet Titel, soll verdeutlichen, dass es sich hierbei fast ausschließlich um Zeichnungen von Landschaften handelt, welche eben nicht nach der Natur selber entstanden, sondern eben reine, zeichnerische Phantasien sind.

Städtebilder

Andreas Noßmann - Landschaften und StädtebilderVenedig, und auch Hamburg, bietet dem ambitionierten Zeichner unumstritten, die alt altehrwürdige Lagunenstadt, mit seinem morbiden Charme und zahlreichen Kanälen, ein unglaubliches Arsenal an möglichen Motiven. Meine ersten zwei Motive, der allseits berühmt, bekannte Markusplatz, sowie das Geburtshaus Tinterettos, entstanden bereits 2008 als Zeichnung.

 

 

Stills/Stillleben

Bereits in den späten 1980ern Jahren zeichnete ich meine ersten Stillleben, welche es dann, wenn auch mit deutlicher Verspätung, in die Publikation „Tischgefitzel“ schafften. Erst im Zusammenhang mit den Dailys (www.nossmann-daily.com), beginnend Ende letzten Jahres, habe ich mich erneut mit diesem Genre beschäftigt. Und erneut, wie damals auch schon, mit wachsender Begeisterung. Denn diese Motive bieten, anders als komplexe, erzählerische Figurationen, eine enorme Bandbreite möglichen, formalen Spielereien …

Variationen zu Goya - Epilog

Andreas Noßmann - Variationen zu Goya / EpilogWas nun eigentlich nur als Ergänzung, bzw. Komplettierung meiner damals unvollendet gebliebenen Bildreihe zu Goyas Caprichos gedacht war, hat sich mittlerweile zu einem neuen, gänzlich eigenständigen Zyklus verselbständigt: Dem Zyklus „Variationen zu Goya – Epilog“. Denn was damals noch rein formale Spielerei war, hat sich in den aktuellen Arbeiten recht schnell zu einer eher rein inhaltlichen Auseinandersetzung mit den einzelnen Themen der Caprichos entwickelt. Bei der zeichnerischen Umsetzung sind insbesondere, neben den Hinweis gegebenen Bildtiteln, die sich oft widersprechenden zeitgenössischen Kommentare von großer Bedeutung. Die ersten Arbeiten hierzu entstanden 2010